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Mein Deutschland

Mein Deutschland, wo bist Du geblieben?

Ich laufe über Deine Wiesen,
durch Deine Flüsse und den Wald.
Werde ich Dich finden bald?

Mein Deutschland, in der Geschichte einst groß.
Von Feinden zerschlagen,
der versuchte Todesstoß.
Mein Deutschland, wo bist Du bloß?

Mein Deutschland, wie ein Vogel im Wind.
Voll tapferer Recken, die für Dich gestorben sind.
Deine Blüte gesehen,
doch heute sind sie blind.

Mein Deutschland, Du Stern in der Nacht.
Was haben sie bloß aus Dir gemacht?
Lügen und Intrigen wenden sie an,
so führen sie gegen Dich ihren Bann.

Mein Deutschland, wo ist denn der Sinn?
Ohne Dich zu leben,
danach kann ich nicht streben.
Ich doch nur durch Dich etwas bin.

Mein Deutschland, noch niemals so klein.
Die Tränen in meinem Gesicht,
sprechen ein eigen Gedicht.
Solltest Du gehen,
laß ich Dich nicht allein.
Denn ohne Dich
will ich auch nicht mehr sein.

24.4.07 22:57


Politische Korruption

In der aktuellen Diskussion über den faux pas von Günther H. Oettinger (Baden-Württembergischer Ministerpräsident), der in einer Rede seine Meinung kund tat, daß der verstorbene Hans Filbinger (* 15. September 1913, + 1. April 2007) in seiner ehemaligen Funktion als Marinerichter im 3. Reich eigentlich ein Systemgegner war, wird nur allzu deutlich, mit welchen Machtspielchen man heutzutage Politik macht. Nicht die Meinung zählt in solchen Fällen. Nein, auch nicht persönliche Fehlgriffe im Ton. Es zählen lediglich Inhalte, die instrumentalisiert werden können.

Durch ein Gespräch zwischen Günther H. Oettinger und der 72-jährigen Charlotte Knobloch, die unter anderem als Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland fungiert, kippte Oettinger um. Rufe selbst aus dem eigenen CDU-Lager nach einem Rücktritt Oettingers wurden laut. Doch diesen Schritt will der baden-württembergische Ministerpräsident nicht tun. Klammheimlich scheint er seine bisherige Meinung über Filbinger geändert zu haben und Rufe nach einer Erhöhung des Etats zur "Bekämpfung des Rechtsradikalismus" wurden laut.

Jeder "normal" denkende Mensch stellt sich hier die Frage, wie diese Sachverhalte denn zusammenpassen sollen. Wie kann eine Rede eines CDU-Ministerpräsidenten zu einer Etaterhöhung des "Kampfes gegen Rechts" führen?

Die ganze Sache scheint konstruiert. Alles paßt nahtlos ineinander. Eine Rede wird gehalten, Vorwürfe einer falschen Meinung werden laut, ein persönliches Gespräch mit der Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland findet statt, das Etat zur Bekämpfung noch eigenständig Denkender wird erhöht.

Wer hier nicht sofort an eine vorherige Absprache denkt, sollte einmal weg von der BILD-Zeitung und einmal wieder lernen, selber zu assoziieren. Günther H. Oettinger und ein "Leugner von nationalsozialistischen Verbrechen"? So dreist kann solch ein verkorkster Antideutschenhetzer doch garnicht sein.Wer einmal in einer Rede den Deutschen weismachen wollte, die deutsche Sprache eigne sich lediglich noch zur Unterhaltung in eigenen vier Wänden, aber ansonsten ist sie nicht mehr zu gebrauchen, dem kauft man solcherlei Reden, wie die über Filbinger, nicht ab.

Es ist ein abgekartertes Spiel, um hinterrücks die Kasse zur Bekämpfung alles noch Deutschen zu füllen. Um die letzten noch vorhandenen Barrieren zu brechen.

Darum sei jeder aufgerufen, der noch einen Funken Anstand und Ehre verspürt. Jeder sollte auf die Straße gehen und gegen ein System kämpfen, das Korruption schon so offensichtlich werden läßt, daß es schon "offenkundig" ist.


22.4.07 23:12


Wenn nicht bald gehandelt wird...

...wird es einst mal in den Büchern heißen:
"...es gab mal ein Land, das hieß Deutschland. Und da lebte einst ein Volk, das man die Deutschen nannte..."

Und jeder würde fragen: "Mama, wer WAREN denn die Deutschen?"

Und die Mutter würde antworten: "Das war ein Volk, das zum Tode verdammt wurde. Unschuldig hat man es für Verbrechen bestraft, das es nicht getan hat."

Das Kind: "Aber gab es denn niemand, der das verhinderte? Du hast doch gesagt, sie waren unschuldig."

Mutter: "Nein, die ganze Welt war gegen die Deutschen. Sie waren gebildet, hatten eine sehr hohe Kultur. Sie waren in vielerlei Hinsicht den restlichen Völkern überlegen. So waren sie eben neidisch auf das deutsche Volk und wollten sie in der Welt nicht mehr gelten lassen."

Kind: "Aber warum hat das deutsche Volk sich nicht gewehrt? Wenn die doch so überlegen waren, warum konnten sie nichts gegen ihren eigenen Untergang tun?"

Mutter: "Weißt Du, mein Kind, es ist nicht immer einfach die Wahrheit zu erkennen. Nicht jeder Feind wird auch sofort als Feind erkannt. Viele kommen als Freund, um im richtigen Moment ihre Tarnung fallen zu lassen."

Kind: "So wie damals das Pferd bei den Trojanern?"

Mutter: "Ja, das könnte man so sehen."

Kind: "Aber was war denn in diesem Falle das Pferd?"

Mutter: "Das Pferd war der Kapitalismus, die Globalisierung. Man mußte arbeiten um sich das tägliche Brot zu verdienen. Die Unternehmen, die Arbeiter beschäftigten, brauchten nach dem Kriege mehr Arbeiter, die aber nicht vorhanden waren. So schob man das "Pferd" hinein. Es handelte sich um viele Gastarbeiter. Man versicherte den Deutschen, daß sie kämen, um Deutschland wieder aufzubauen. Die Deutschen nahmen sie natürlich sehr gerne an und behandelten sie nach dem Motto 'Der Gast ist König!' "

Kind: "Und was passierte dann?"

Mutter: "Die Gastarbeiter vermehrten sich rasend schnell. Von staatlicher Seite, die in Wirklichkeit nicht vom Volk selber kontrolliert wurde, wurde veröffentlicht, daß die Frauen keine Kinder bekommen sollen, sondern Karriere machen und Geld verdienen müssen. Nur so seien sie 'gute' Frauen."

Kind: "Und warum gibt es die Deutschen nicht mehr?"

Mutter: "Weil die Deutschen dann langsam ausgestorben sind. Die vielen Ausländer machten sich in Deutschland breit, unterjochten die Deutschen und steckten sie in Gefängnisse, wenn sie versuchten, sich gegen diesen Land- und Volksmord zu wehren. Jeder Hilfeschrei wurde sofort erstickt. Irgendwann war es dann soweit, daß das deutsche Volk aufgehört hat zu existieren. Dann brauchte man auch kein Deutschland mehr."

Kind: "Und gibt es überhaupt keinen einzigen Deutschen mehr?"

Mutter: "Doch, mein Kind. Es gibt sie noch. In Deinem Blut und in Deinem Herzen leben sie noch immer weiter. Wenn Du abends ins Bett gehst und ganz still bist, kannst Du sie vielleicht hören, wie sie noch weiterphilosophieren, weiter für die Gerechtigkeit kämpfen und weitermusizieren. Die Deutschen werden in jedem Wort mitschwingen, das in Rechtschaffenheit und für die Wahrheit und Gerechtigkeit aus Deinem Munde kommt."

Abends dann im Bettchen ruft das Kind: "Deutsche, wo seid Ihr denn?"

Da kamen plötzlich zwei Raben auf das Fensterbrett geflogen, die krächzten. Nicht laut, nur so, daß es das Kind gerade vernahm. Und es meinte hier herauszuhören: "Wir sind hier. Wo immer Du bist und für die Gerechtigkeit kämpfst. Da werden wir Dich führen."

Traurig aber stolzen Herzens schlief es ein.

22.4.07 20:14





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